Mit:
Tom Cardwell
Manon Debaye
Eva Nüẞlein
Oliver Sieber
Simon Stanislawski
Vittorio Visciano
Anouk Zunder
Fansein bedeutet sich zu verbinden. Mit dem großen Idol, der Lieblingsmelodie, einer Subkultur, mit anderen Fans. Es schafft Gemeinschaft, spendet Trost an traurigen Jugendtagen und prägt die eigene Biografie. Wie diese Praxis zur Inspirationsquelle für andere Kunstformen werden kann, zeigt filter in "Music Was My First Love".
LOCATION AND OPENING HOURS
Sophie-Gips-Höfe
Sophienstraße 21
Fr 3-7pm, Sa+So 12am-5pm
Mit:
Tom Cardwell
Manon Debaye
Eva Nüẞlein
Oliver Sieber
Simon Stanislawski
Vittorio Visciano
Anouk Zunder
Fansein bedeutet sich zu verbinden. Mit dem großen Idol, der Lieblingsmelodie, einer Subkultur, mit anderen Fans. Es schafft Gemeinschaft, spendet Trost an traurigen Jugendtagen und prägt die eigene Biografie. Wie diese Praxis zur Inspirationsquelle für andere Kunstformen werden kann, zeigt filter in "Music Was My First Love".
LOCATION AND OPENING HOURS
Sophie-Gips-Höfe
Sophienstraße 21
Fr 3-7pm, Sa+So 12am-5pm
----------
----------
LOCATION AND OPENING HOURS
Sophie-Gips-Höfe
Sophienstraße 21
Fr 3-7pm, Sa+So 12-5pm
Legal Note
Projektraum Filter
Sophienstraße 21
10178 Berlin
Webdesign and development
StudioNearMe
PAST EXHIBITIONS
With:
Manuel Barbadillo
Herbert W. Franke
Hiroshi Kawano
Ken Knowlton
Manfred Mohr
Vera Molnár
Frieder Nake
Georg Nees
With:
Bezimienny Painting Collective
Elise Aubisse
Ludwig Hanisch
Harriet Davey
Mary Audrey Ramirez
»Aus der Welt fallen« versammelt fünf künstlerische Positionen, deren Praxis im Digitalen beginnt. Gezeigt werden Arbeiten aus der Welt des Gaming.
Ausgehend von Computerspielen wie »Gothic«, »Fallout 4« oder »Dark Souls« widmen sich die ausgewählten Werke der Vermittlung zwischen digitalen und analogen Oberflächen, Repräsentation und Identifikation mithilfe von Kreaturen, Avataren und -natürlich- Glitches.
Mit Animation, Fotografie, Malerei und Skulptur nähern sich die Darstellungen den Begrenzungen realer sowie programmierter Räume, ihren jeweiligen Konventionen und eröffnet einen Blick auf das, was hinter diesen Welten liegt.
»Aus der Welt fallen« brings together five artistic positions whose practice begins in the digital realm. On display are works from the world of gaming.
Based on computer games such as »Gothic«, »Fallout 4«, and »Dark Souls«, the selected works focus on the mediation between digital and analog surfaces, representation, and identification with the help of creatures, avatars, and -of course- glitches.
Through animation, photography, painting, and sculpture, the representations approach the limitations of real and programmed spaces and their respective conventions, opening up a view of what lies behind these worlds.